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Hintergründe der Gehweggestattung

Viele Geschichten beginnen mit den Worten "Es war einmal":

Also trug es sich 1991 zu dass sich auf der damals ebenfalls freiwillig gestatteten
Wegverbindung vom und zum Verkehrsknoten Bhf-Jenbach ein/e Passantin
auf Grund ungünstiger Witterungseinflüsse eine Verletzung zuzog.
Die Person verklagte die EigentümerInnen auf mangelnde Sorgfalt (die Wegsicherung
und Pflege lag schon damals in Händen der Gemeinde) und damit auf Schadens-
ersatz.
Das Begehren wurde sowohl straf- als auch zivilrechtlich abgewiesen. Die
Grundstückseigner hatten neben dem zusätzlichen Zeitaufwand zunächst auch
die Kosten der eigenen, unnötig beanspruchten Rechthilfe zu tragen.
Aufgrund der ungerechtfertigten Ansprüche und der Tatenlosigkeit des damaligen
Bürgermeisters Holub sahen sich die damaligen Eigner gezwungen zum Selbstschutz
für den Wegerückbau zu sorgen um weitere Risiken und Fährnisse aus dieser
freiwilligen Durchgangserlaubnis hintanzuhalten.
Für diese Maßnahme wurden die Eigentümer via Zeitungsartikel und Stammtisch-
aussagen mehrmals durch den damaligen Gemeindeverantwortlichen gerügt.
Dieser war ab Ende 2012 - krankheitsbedingt - nicht mehr in der Lage als Bürgermeister die Politik der vergangenen Perioden zu verantworten. Als Direktor der Zillertaler Verkehrsbetriebe war er dort weiterhin anwesend.

Schon 2010 wurde die Liegenschaftsverwaltung seitens des Hr. Bauamtsleiter Ing.
Christian Wirtenberger in Eigeninitiative angefragt wie eine Anbindung an den Bhf-Jenbach über Eigentum zustande kommen könnte.
Nach insgesamt 2 Gesprächen, Zeitaufwand gesamt 45 Minuten, wurde damals
eine für beide Seiten gute Lösung erarbeitet, die die Grundstückseigner haftungs-
frei hält. Nachdem Herr Dietmar Wallner von der Bevölkerung als neuer Bürger-
meister gewählt wurde nahm er sich dieses Vertrages an. Binnen kurzem konnte mit der Umsetzung begonnen werden.